Afrikanische Giraffe

 

Die afrikanische Giraffe

 

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Giraffen sind aus dem Bild Afrikas nicht wegzudenken. Jeder kennt die Bilder, wie sie in ihrem Lebensraum, den trockenen, offenen oder buschbestandenen Landschaften mit den typischen Akazienbäumen, durch die Wildnis ziehen.

Giraffen findet man auch bis hinein in lichten Wald, aber niemals in dichtem Wald. Die einzige Giraffenart, die dichte Wälder belebt ist das Okapi  

Giraffen sind gesellige Tiere, die meist in Herden von 2 bis 5, und manchmal sogar bis zu 40 und sogar 70 Tieren leben. Trifft man einen Einzelgänger, so handelt es sich meist um einen alten Bullen, die oft ein Leben als Einzelgänger führen.

Es gibt aber auch reine Bullenherden, die manchmal nur aus erwachsenen Tieren bestehen, manchmal aber auch aus einem großen Bullen und einigen jüngeren.

 

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Die nördlichen Giraffen


deren Beine unterhalb der „Knie" weiß sind. Das mediane Horn ist bei diesen Arten sehr gut entwickelt. Die Netzzeichnung wird bei ihnen von Osten nach Westen immer undeutlicher, und die Flecken verschwimmen immer mehr.
Arten sind die:


          Die Netzgiraffe
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die von Nordost-Afrika, über Somalila bis ins nördliche Kenia vorkommt.

Sie sind von intensiver, kastanienbrauner Grundfärbung, und tragen eine ausgesprochen deutliche Netzzeichnung aus schmalen, weißen Streifen, das die großen geometrischen Flecken begrenzt. Manchmal wird sie komplett als eine eigene Art angesehen.


     
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  Die Nubien-Giraffe
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die im Färbungsmuster der Netzgiraffe sehr ähnlich sieht,

deren dunkle Flecken aber durch breitere,

und eher gelblichweißen Linien begrenzt wird.

     
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Die Rothschild-Giraffe
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für die etwa das selbe gilt, wie bei der Nubien-Giraffe.

Nur sind die Streifen zwischen den Flecken z.T. noch dunkler bräunlich.


     

 

Die südlichen Giraffen

 etwa vom Äquator an südwärts: Deren Beine deutlich dunkler sind, und von brauner oder gelbbrauner Farbe. Das mediane Horn ist bei diesen Unterarten eher sehr klein oder fehlt ganz.

Arten sind die:

 

 
      Die Massai-Giraffe   
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die von Kenia bis ins südliche Tansania verbreitet ist,

und deren Flecken unregelmäßig geformt,

recht dunkel und gekerbt sind.

     
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    Die Kap-Giraffe
kap-giraffe1.jpg   die im südlichen Afrika verbreitet ist. Ihr Fell hat wieder eine deutlichere, netzartige Fleckung, mit großen, mehr oder weniger viereckigen, klar begrenzten Flecken.
     

 
Giraffen-Daten:                      
                
     
Gewicht:   bis 1200 kg
     
Schulterhöhe:    300 bis 350 cm
     
Tragzeit:   ca. 450 Tage
     
Wurfgröße:   1 (max. 2)
     
Scheitelhöhe   430 bis 550 cm
     
Anzahl Hörner   3 (bzw. 5)
     
Geschwindigkeit max.   55 Km/h